Andreas Kabisch

Führung nervt.

by Andreas Kabisch on 13. Januar 2016

 

Es muss etwas faul sein am Thema „Führung“. Anders kann ich mir nicht erklären, dass zum einen seit Jahrzehnten darüber geschrieben wird und Führungskräfte seit langem diverse Pflichtseminare in Entwicklungsprogrammen ihrer Unternehmen durchlaufen müssen, inkl. Assessments und Ähnlichem. Dennoch kommt davon im Alltag der meisten Führenden wenig vor/an. Das finden jedenfalls die Geführten, das melden Mitarbeiterbefragungen zurück, das sagen Führungskräfte auch selbst. Woran liegt’s? Dazu haben wir zwei Thesen und einen Lösungsansatz, die sich in unserer Beratungsarbeit erwiesen haben und bewähren.

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Andreas KabischFührung nervt.

Vergeudete Zeit! – die Meeting-Mania

by Andreas Kabisch on 19. Oktober 2015

Ein kritischer Punkt in vielen Unternehmen sind Anzahl und Dauer von Meetings: das Beratungshaus Bain&Company hat jüngst ermittelt, dass Mitarbeiter in US-Unternehmen 21 von 40 Wochenstunden in Meetings verbringen – und mindestens 8 dieser Stunden komplett überflüssig seien. Unsre Hypothese ist, dass diese Quote in Deutschland ebenfalls erreicht oder gar überschritten wird. Die Auswirkungen auf die Produktivität der Beteiligten sind fatal. Die Arbeit wird schließlich außerhalb der Meetings erledigt! Wichtig ist auch ein psychologischer Effekt: Besprechungen zählen zu den Hauptfaktoren von Demotivation.

Wir erleben bei unseren Kunden, wie frustrierend solche Multi-Meeting-Mechaniken für die Teilnehmenden sind, egal ob es Mitarbeiter oder Top-Manager sind. Und wir verstehen, dass es nicht einfach ist, aus einer solchen Mechanik auszusteigen – sonst würde das viel früher, häufiger, radikaler passieren. Aber was sind die Ursachen dafür, dass die Meeting-Mania nicht einfach abgeschafft oder untersagt werden kann?

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Was Beratung mit Herz und Verstand besser kann

by Andreas Kabisch on 7. Oktober 2015

Die gute Nachricht zuerst: wir sind alle Menschen. An dieser Tatsache ändert sich nichts, wenn wir außer Haus sind und arbeiten. Allerdings scheiden sich hier die Geister. Viele Führungskräfte und Fachkräfte erwarten von sich selbst und anderen, sie mögen sich im Beruf auf die Sache konzentrieren – schließlich würden alle dafür bezahlt, dass sie mit ihren Ergebnissen einen Beitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens leisten. Das ist wahr. Und zugleich nur die halbe Wahrheit. Denn wenn wir uns mit unserer kreativen und produktiven Energie engagieren wollen, dann reicht das kleine Stück Hirn dafür nicht aus. Wir benötigen unsere gesamte Körperenergie, vor allem unseren „Bauch“ und unser Herz.

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